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Branchennachrichten

Wie Sicherheitsgurte kritische Arbeiten an Türmen und Brücken sichern?

2025-05-31

Der unaufhörliche Ausbau der Kommunikationsnetze und die laufende Wartung der veralteten Infrastruktur erfordern spezialisierte Arbeiten in der Höhe. Für Techniker, die Kommunikationstürme erklimmen, und Inspektoren, die riesige Brückenkonstruktionen untersuchen, sind Sicherheitsgurte weit mehr als vorgeschriebene Ausrüstung; Es ist die grundlegende Lebensader, die wichtige Arbeiten ermöglicht, bei denen die Schwerkraft eine ständige, tödliche Bedrohung darstellt. Auf diese anspruchsvollen Umgebungen – gekennzeichnet durch Höhen, Witterungseinflüsse und komplexe Zugangsherausforderungen – haben wir uns spezialisiert.

Kommunikationstürme – ob schlanke Monopole, imposante Gitterkonstruktionen oder Dachanlagen – stellen einzigartige Gefahren dar. Techniker erklimmen sie, um wichtige Antennen, Übertragungsleitungen und zugehörige Hardware zu installieren, zu aktualisieren oder zu warten. Die Hauptgefahren sind Stürze und die schwerwiegenden Folgen eines Hängetraumas im Falle eines Sturzes, die durch die häufige Einwirkung starker, unvorhersehbarer Winde noch verstärkt werden.

Vertikale Rettungsleinen und selbsteinziehende Verbindungsmittel (SRLs): Feste vertikale Rettungsleinen (Kabel oder starre Schienen), die dauerhaft an der Turmstruktur installiert sind, sind üblich. Der Sicherheitsgurt des Arbeiters wird über ein mobiles Absturzsicherungsgerät (selbstaufrollendes Verbindungsmittel oder einen Seilgreifer) angeschlossen, das sich reibungslos entlang der Linie auf und ab bewegt. Bei einem Sturz rastet das Gerät sofort in der Rettungsleine ein.